Kräne

Es ist Sommer, die Elbe ist nicht weit, von meinem Dorf aus sehe ich die Kräne des Hamburger Hafens in der Ferne (und die Köhlbrandbrücke bei klarer Sicht) – da gibt es fast nur ein Lied, das passt. Und es hat Eingang in „Meerhimmelblau“ gefunden, Heinrich bringt es bei seiner Wanderschaft zu Liane an die Schlei, er betört sie damit an einem lauen Sommerabend:

KRÄNE. Von Gisbert zu Knyphausen.

Er singt es hier im Heimathafen Neukölln.  (Auch ein schöner Ort.)

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