Was Autorinnen vormittags tun

Um den Beruf des Autors ranken sich viele Mythen. Ist es überhaupt ein Beruf? Oder doch eher Hobby? Kann man damit denn Geld verdienen?

In der „Federwelt“ Nr. 129, der Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, berichte ich über das Bild, das Leute von Bücherschreibern haben. Und räume mit ein paar Mythen auf. In dem Artikel schildere ich nicht nur eigene Erfahrungen, sondern habe auch acht Kollegen befragt. Unter anderem Julie Leuze, Ulrike Sosnitza und Lucy Astner haben wunderbare Beiträge darüber geliefert, mit welchem Bild vom Schriftsteller sie schon konfrontiert waren und wie ihr Arbeitsalltag tatsächlich aussieht.Federwelt Nr. 129

Der Titel des Artikels lautet: „Willst du nicht auch mal richtig arbeiten?“ Wer sich schon immer fragte, was Autorinnen vormittags tun (Antwort a): Sektfrühstück mit Freundinnen vermutlich, oder? Natürlich erst, nachdem sie ausgeschlafen haben;
Antwort b: Äh … schreiben?; Antwort c): Shoppen gehen, damit sie für die nächste Lesung was zum Anziehen haben. *), wird hier aufschlussreiche Einblicke erhalten. Und auch sonst ist die „Federwelt“ wie immer lohnend für alle Menschen, die selbst schreiben.

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* Richtig ist Antwort b)